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PPP on Vimeo (Videodokumentation ab 2015)

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PPP (Progr Performance Plattform) ist eine Plattform für Experimente und Neues der Performancekunst im Zentrum für Kulturproduktionen Progr in Bern. PPP bietet PerformerInnen, ihre Performancekunst einem breiten Publikum zu zeigen und darüber hinaus eine internationale Vernetzung mit anderen PerformancekünstlerInnen zu schaffen.

Bei PPP geht es weniger darum bereits Bewährtes und Gefestigtes zu zeigen, vielmehr möchten wir die PerformerInnen dazu ermuntern, Experimente zu machen und sich in ihren Arbeiten neu zu erfinden und zu erproben.

PROGR Performance Plattform PPP 2017 –(4K)

Kurator*innen kuratieren Kuenstler*innen die kuratieren

Sonntag, 20. August 2017, 13-19H

Zwischenräume PROGR und Neustadt-lab 2017 Schützenmatte

(Reihenfolge kann noch ändern)

13-16H         PERFORMANCES
Heike Fiedler, (GE) und Gast: Pamina de Coulon (VD)
Monica Klingler, (ZH/BE) und Gast: Elke Mark(D) und Emie Fabre (D)
Valerian Maly, Bern (BE) und Gast: Angela Marzullo, (GE)
Chris Regn, Basel (BS) und Gast: Andrea Saemann (BS)

16H00           PIC-NIC

PANCH Netzwerktreffen AG Veranstalter*innen
17H30-18H   THINKTANK
18-19H         PLENUM

Mit seiner achten Ausgabe nimmt PPP 2017 die Produktionsbedingungen von Performancekünstler*innen ins Visier.

Nach einem Boom der Performance Kunst in den 1970er und Anfangs 1980er Jahre, verschwand die Performance Kunst in den 1990er Jahren aus den Museen und Galerien. Sie war bei Kuratorinnen und Kuratoren nicht mehr beliebt. Somit begannen Ende 1990er Jahre Performancekünstler*innen selber Formate zu entwickeln und zu kuratieren, um ihr eigenes Schaffen und das anderer präsentieren zu können.

PPP will sich diesem Phänomen, das weltweit und in keiner anderen Kunstsparte so stark ausgeprägt ist wie in der Performance Kunst, widmen und stellt folgende Fragen: Wie gehen Kunstschaffende mit der Doppelrolle Künstler*in | Kurator*in und den verschiedenen Kontexten (Raum, Publikum etc.) um? Welcher Methoden und Formate bedienen sie sich? Welche Positionen haben sie herausgearbeitet? Inwiefern prägt und verändert die Rolle als Kurator*in die eigene künstlerische Praxis und umgekehrt? Welche Rolle spielt die Öffentlichkeit/das Publikum in den beiden Kontexten?

Juerg Luedi, Gisela Hochuli und Joëlle Valterio laden im 2017 vier Künstler*innen | Kurator"innen aus der Schweiz ein, sich mit ihrer/seiner Doppelrolle auseinanderzusetzen.
PPP arbeitet dabei mit einer Liste von Artists/Curators aus der Schweiz (ohne Anspruch auf Vollständigkeit), die alle seit Jahren als Performance Künstler*innen und Kurator*innen in diesen beiden Funktionen geübt sind wie Maja Boesch, Gisela Hochuli, Judith Huber, Heike Fiedler, Monica Klingler, Dominik Lipp, Juerg Luedi, Valerian Maly, Maricruz Penaloza, Chris Regn, Dorothea Rust, Andrea Saemann und Joëlle Valterio.

2017 haben wir Heike Fiedler (GE), Valerian Maly (BE), Chris Regn (BS) und Monica Klingler (ZH/BE) eingeladen.

JedEr eingeladene Künstler*in realisiert eine eigene Performance und lädt als Kurator_in eine Position zusätzlich zur Eigenen ein. JedEr Kurator*in verfasst ein „kuratorisches Konzept“. Diese werden im Rahmen von PPP 2017 publiziert und mit Interviews ergänzt.

Alle Performances werden durch Kate Burgener in Form von Videodokumenten auf der Webseite von PPP dem Publikum via Link auf Vimeo zugänglich gemacht.

Künstler*innen PPP 2017 -(4K)

   

Heike Fiedler mit Pamina de Coulon


Monika Klingler mit Elke Mark und Emie Fabre


Valerian Maly mit Angela Marzzulo


Chris Regn mit Andrea Saemann




 

kuratiert und organisiert von: Juerg Luedi mit Gisela Hochuli und Joëlle Valterio


Mit der freundlichen Unterstützung von:

Pro Helvetia, Amt für Kultur Kanton Bern, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung, Burgergemeinde, Präsidialdirektion Stadt Bern, imPROGR_Verein